Aktionen der Schweizer Sportwetten-Veranstalter

Updated Oktober 2026
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Bewerbungen um Neukunden mit riesigen Boni kennen Wettfreunde aus dem Ausland. Wer in der Schweiz wettet, bekommt davon kaum etwas mit. Hier läuft Sportwetten-Geschäft nur über zwei Veranstalter: Swisslos mit Sporttip und die Loterie Romande mit Jouez Sport. Das hat Folgen für jede Aktion. Sie sind klein, an Bedingungen gebunden und meistens nicht auszahlbar. Wer eine Wette platziert, sollte verstehen, was Gratisspielguthaben in Franken tatsächlich bedeutet und wo der Bonus endet.

Eine Eishalle steht in der Dämmerung unter Flutlicht, aus der Ferne gesehen, davor ein leerer Parkplatz mit Schnee.
Die Aktion der Loterie Romande für Jouez Sport lief vom 17. Dezember 2025 bis 10. März 2026 an 7 Aktionstagen.

Stand: Oktober 18, 2026 · geprüft gegen die Sporttip-Spielregeln Version 4.2 und die Online-Bedingungen der Loterie Romande.

Bonus und Freiwette: das Grundgerüst

Wer von «Aktionen» spricht, meint oft drei unterschiedliche Dinge. Die Gespa, die interkantonale Aufsichtsbehörde, spricht von Gratisspielen und Guthaben. Beide Begriffe beschreiben dasselbe: ein Betrag, der dem Spielkonto gutgeschrieben wird, ohne dass eine Einzahlung in derselben Höhe nötig ist. Wichtig ist die rechtliche Lage: Solche Gratisspiele und Guthaben brauchen die vorgängige Zustimmung der Aufsicht. Im Jahr 2025 hat die Gespa der Loterie Romande 24 solcher Bewilligungen erteilt und Swisslos deren acht. Das erklärt, warum in der Schweiz nicht jede Woche neue Aktionen erscheinen.

Eine Armbanduhr und ein gespitzter Bleistift liegen auf einem hellen Holztisch im Licht einer Schreibtischlampe.
Der Sporttip-Kombiboost gilt nur online und verlangt mindestens vier Voraussagen mit Quote von je mindestens 1.50.

Eine Gratiswette, auch Freiwette genannt, funktioniert im Markt etwas anders. Sie ist an eine konkrete Wette gebunden – etwa einen Einsatz von zehn Franken auf ein Spiel der Super League, bei dem das gewählte Ergebnis nicht eintrifft. Der Einsatz verfällt, der Gewinn aus einer Ersatzgutschrift wird ausgezahlt. Solche Angebote sind bei Schweizer Veranstaltern selten, weil die Spielregeln dafür eine separate Bewilligung verlangen.

Ein Quotenboost erhöht die Quote einer Voraussage. Ein Profitboost erhöht den möglichen Nettogewinn um einen Prozentsatz. Beide Begriffe sind im Schweizer Markt nicht bei allen Anbietern zu finden, weil die Bewilligungspraxis strenger ist.

Wer den Unterschied nicht kennt, zahlt den Preis dafür: Wer eine Gratiswette annimmt und glaubt, er bekomme den Einsatz zurück, irrt. Wer Quotenboost und Profitboost verwechselt, überschätzt seinen möglichen Gewinn.

Was Sporttip anbietet

Die Swisslos-Konzession deckt die Deutschschweiz, das Tessin und Liechtenstein ab. Drei Aktionen prägen das Bild: der Kombiboost, Quotenboosts und Profitboosts. Alle drei funktionieren nur online.

Der Kombiboost belohnt Wettende mit zusätzlichem Gewinn, wenn mehrere Voraussagen gleichzeitig richtig sind. Die Bedingungen sind klar definiert:

Voraussagen Bonus auf den Nettogewinn
4 5 %
7 20 %
10 40 %
15 100 %

Jede Voraussage im Schein muss eine Quote von mindestens 1.50 aufweisen. Und es gilt: Das gilt nur online, für Prematch, Live und Systemwetten. Cash-Out und der Boost vertragen sich nicht – wer vorzeitig aussteigt, verliert den Bonus.

Die Quotenboosts und Profitboosts funktionieren nach einem anderen Prinzip: Pro Wettenden ist jeder Boost nur einmal nutzbar, und es gibt eine Begrenzung bei Einsatz und Erhöhung. Wird Cash-Out gezogen, verfällt der Boost. Der Profitboost erhöht den möglichen Nettogewinn eines konkreten Sportereignisses um einen angegebenen Prozentsatz – er macht also genau das, was sein Name verspricht. Wer vor dem Spiel eine Wette mit Profitboost platziert, kassiert den vollen Boost, wenn die Wette sitzt.

Die Logik dahinter: Der Veranstalter verteilt die Vorteile gezielt. Der Kombiboost zieht Spielende an, die mehrere Wetten kombinieren möchten. Profitboosts und Quotenboosts setzen auf Einzelwetten und lenken Wettende auf bestimmte Ereignisse.

Hinzu kommen zeitlich begrenzte Aktionen wie gezielte Aktionstage, an denen Swisslos mit Sonderkonditionen wirbt. Solche Aktionen werden meistens über die Swisslos-App, den Newsletter und am Point of Sale kommuniziert. Sie brauchen jeweils eine separate Bewilligung der Gespa.

Beispielrechnung: Was der Kombiboost im Schnitt bringt

Die Bedingungen lassen sich an einem konkreten Beispiel durchrechnen. Vier Voraussagen zu Quoten von 1.60, 1.70, 1.80 und 2.00 ergeben eine Gesamtquote von 9.79 (1.60 × 1.70 × 1.80 × 2.00). Bei einem Einsatz von CHF 10 liegt die Auszahlung vor Boost bei CHF 97.90 – der Nettogewinn daraus sind CHF 87.90.

Der Kombiboost stockt den Nettogewinn um 5 % auf, weil es genau vier Voraussagen sind. Gerechnet:

CHF 87.90 × 1.05 = CHF 92.30

Vorher CHF 87.90, nachher CHF 92.30. Drei Franken und achtzig Rappen Unterschied für eine Kombiwette, die im Erfolgsfall ein Mehrfaches des Einsatzes einbringt. Das klingt wenig. Aber: Derselbe Mechanismus bei fünfzehn Voraussagen verdoppelt den Nettogewinn komplett. Wer also tiefere Quoten kombiniert, kann mit dem Boost spürbar mehr herausholen – vorausgesetzt, alle Voraussagen treffen ein. Wer eine verliert, gewinnt nichts und der Einsatz ist weg.

Realistisch liegt der Wert des Boosts im Bereich von einem bis drei Prozent des Einsatzes, weil die meisten Wettenden nicht alle vier Voraussagen exakt treffen. Wer den Boost mitnimmt, sollte mit kleineren Verlusten rechnen als ohne ihn, weil der Boost nur greift, wenn die Wette gewinnt – es gibt keinen Teilausgleich bei Verlust.

Was die Loterie Romande anbietet

Die Loterie Romande betreibt Jouez Sport für die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura. Sie hat ihren Sitz in Lausanne und unterhält 2’350 Verkaufsstellen in der Romandie.

Das Angebot an Aktionen ist schmaler als bei Swisslos, aber gezielt: Standaktionen in Stadien und Hallen, ergänzt um gelegentliche Online-Aktionen, die über die Spielplattform laufen. Die bekannteste Standaktion war «JouezSport – Patinoires et Stades». Sie lief vom 17. Dezember 2025 bis zum 10. März 2026 an insgesamt sieben Aktionstagen.

Die Aktion funktionierte so: Wer innerhalb von sieben Tagen den in den Stadien der National League verteilten Code in seinem verifizierten Konto eingab, erhielt CHF 10 Gratisspielguthaben. Insgesamt wurden 7’000 solcher Codes ausgegeben. Das Guthaben war 30 Tage gültig und nicht auszahlbar.

Das ist eine wichtige Klausel: Wer mit CHF 10 Gratisspielguthaben CHF 25 gewinnt, bekommt die CHF 25 ausgezahlt. Das CHF 10 selbst verschwindet. Wer das nicht weiss, wundert sich, warum weniger auf dem Konto landet als erwartet.

Die Loterie Romande plant solche Aktionen gezielt. Sie sind Teil der Spielbankenstrategie und sollen Wettende in die Stadien und an die Verkaufsstellen bringen. Wer online spielt, sieht die Aktion an seinem Login-Bereich; wer vor Ort spielt, entdeckt sie über die Verkaufsstellenmitarbeitenden.

Auszahlung und Wallet bei der Loterie Romande

Bei der Loterie Romande ist das Wallet auf CHF 10’000 pro 30 Tage und insgesamt begrenzt. Wer mehr einzahlen will, wird abgewiesen. Gewinne bis CHF 1’000 netto werden direkt dem Wallet gutgeschrieben. Wer darüber liegt, dem wird der Gewinn auf das Bank- oder Postkonto der angegebenen IBAN überwiesen. Das Gratisspielguthaben ist davon ausgenommen – es wird nicht ausgezahlt, weder aufs Wallet noch aufs Konto.

Die Aufteilung zwischen Wallet-Auszahlung und Banküberweisung ist im Wettalltag wichtig. Wer regelmässig spielt, bekommt kleine Gewinne direkt auf das Spielkonto und kann sie gleich wieder einsetzen. Wer gross abräumt, muss den Auszahlungsweg über die IBAN nehmen – fünf bis zehn Arbeitstage Geduld.

Einordnung der Aktionen

«Gratis», «risikofrei», «sicher» – solche Wörter fallen im Wettmarkt oft, ohne dass sie halten, was sie versprechen. Das gilt auch in der Schweiz. Hier sind die Mechanismen anders, aber das Prinzip bleibt: Jeder Anbieter belohnt ein bestimmtes Verhalten mit einem Bonus, und der Bonus kostet den Wettenden etwas.

Die Kosten sind konkret:

Zeit. Wer den Kombiboost nutzt, braucht vier Voraussagen. Wer den Profitboost nutzt, muss die Wette vor dem Spiel platzieren und Cash-Out meiden. Wer eine Standaktion der Loterie Romande mitnimmt, muss in ein Stadion gehen und dort den Code finden. Wer eine spezifische Sportveranstaltung verfolgen will, ist an den Quotenboost des Veranstalters gebunden, nicht an die Quote selbst.

Disziplin. Wer mit CHF 10 Gratisspielguthaben spielt, sollte nicht vergessen, dass das Guthaben bei Verlust weg ist und bei Gewinn nicht ausbezahlt wird. Wer nach einer langen Verlustserie weiterspielt, um den Bonus zu «retten», spielt gegen sich selbst.

Übersicht. Viele Aktionen sind an spezifische Voraussetzungen gebunden – Quote, Wettart, Spielphase. Wer die Spielregeln des Veranstalters nicht liest, verliert den Anspruch auf den Bonus, ohne es zu merken.

Vergleich. Die Veranstalter haben unterschiedliche Stärken. Swisslos hat ein breiteres Online-Angebot und mehrere parallele Aktionsformen. Die Loterie Romande hat stärkere Standaktionen und ein höheres Wallet-Limit pro 30 Tage (CHF 10’000 im Vergleich zu den gleich hohen CHF 10’000 bei Swisslos für Wallet-Käufe). Für Wettende, die in der Romandie wohnen, ist die Loterie Romande die einzige legale Online-Adresse. Für die Deutschschweiz ist es Swisslos.

Rechtslage: warum Schweizer Aktionen klein bleiben

Die Schweiz reguliert Sportwetten als Grossspiele. Das heisst: hohe Einsätze, hohe Gewinne, und entsprechend strenge Regeln. Das Geldspielgesetz (BGS, SR 935.51), in Kraft seit 1. Januar 2019, legt fest, dass Sportwetten nur mit einer Veranstalterbewilligung und einer Spielbewilligung angeboten werden dürfen. Aufsichtsbehörde ist die Gespa, die interkantonale Geldspielaufsicht mit Sitz in Bern.

Ein langer, heller Flur in einem Verwaltungsgebäude mit Holzboden und hohen Fenstern am Ende, menschenleer.
Swisslos hat ihren Sitz in Basel und veranstaltet Lotterien und Sportwetten gestützt auf die Interkantonale Vereinbarung über die gemeinsame Durchführung von Geldspielen vom 20. Mai 2019.

Die Kantone haben in einem Konkordat zwei Veranstalter bestimmt: Swisslos und Loterie Romande. Weitere Bewilligungen für Sportwetten gibt es nicht. Wer bei einem anderen Anbieter wettet, wettet ohne Bewilligung – und die Schweizer Aufsicht kann die Seite über eine DNS-Sperre blockieren.

Die zentrale Bestimmung für Aktionen ist Art. 75 Abs. 2 BGS: Gratisspiele und Guthaben brauchen die vorgängige Zustimmung der Gespa. Ohne diese Bewilligung darf kein Veranstalter Gratisspielguthaben vergeben. Das ist der Grund, warum Schweizer Aktionen überschaubar bleiben. Im Jahr 2025 hat die Gespa 24 Bewilligungen für Gratisspiele an die Loterie Romande und 8 an Swisslos erteilt – also 32 Aktionen mit Bewilligung in einem ganzen Jahr.

Für die Wettenden bedeutet das: Aktionen sind nicht häufig, aber sie sind geprüft. Wer eine Aktion der Loterie Romande oder von Swisslos annimmt, kann sicher sein, dass die Aufsicht die Bedingungen kennt.

Werbung und Aufsicht

Werbung für Sportwetten darf in der Schweiz nicht in Richtung Minderjähriger gehen, nicht in Richtung gesperrter Personen, nicht irreführend sein. Werbung für nicht bewilligte Glücksspiele ist verboten und wird mit Busse bis CHF 500’000 bestraft. Die Veranstalter sind daher zurückhaltend mit Werbung. Wer als Wettender den Eindruck hat, dass alle grossen Aktionen an ihm vorbeigehen, liegt richtig.

Was sichtbar bleibt, ist sachlich: Hinweise auf Quotenboosts, auf Kombiboosts, auf Standaktionen. Werbung mit «1000 Franken Bonus bei Anmeldung» ist in der Schweiz nicht möglich, weil es keine andere Online-Anbieter gibt, die solche Boni anbieten dürften.

Anbieter ohne Schweizer Bewilligung

Auf dem Markt tummeln sich ausländische Anbieter, die mit grosszügigen Werbeaktionen werben. Schweizer Wettende stossen im Internet auf Logos von Curaçao-lizenzierten oder MGA-lizenzierten Marken – BC.Game, MrXbet, 20Bet, HighFlyBet, Playzilla, Coolzino, AmunRa, N1 Bet. Diese Marken bieten manchmal grosszügige Boni an, bis hin zu mehreren Hundert Euro für die Ersteinzahlung. Wer bei einer dieser Marken ein Konto eröffnet, sollte wissen, was hier abläuft:

Es gibt keine Schweizer Bewilligung. Die genannten Marken haben keine Bewilligung nach Art. 21 ff. BGS. Eine ausländische Lizenz – Curaçao, Malta, Deutschland, die Isle of Man – gilt in der Schweiz nicht. Art. 4 BGS macht das deutlich: «Eine ausländische Bewilligung … gilt nur in der Schweiz», wenn die Schweiz sie anerkennt. Die Schweiz tut das für keine Online-Sportwetten-Bewilligung anderer Länder.

Schutz entfällt. Wer bei einem ausländischen Anbieter spielt, hat keinen Zugang zum Schweizerischen Spielsperrenregister. Wer sich selbst sperren lässt, sperrt sich nur für Swisslos und die Loterie Romande. Eine Spielsperre bei einem Curaçao-Anbieter hilft nicht.

DNS-Sperre. Die Gespa führt eine Sperrliste. Schweizer Internetprovider blockieren die Domains über DNS. Die Liste wird regelmässig aktualisiert, wobei neue Domains nach wenigen Stunden auftauchen («Domain-Hopping»). Wer technisch versiert ist, kann diese Sperre umgehen, beraubt sich aber jeden Schutzes.

Steuerliche Folgen. Gewinne ausländischer Anbieter unterliegen je nach Kanton einer Sonderbehandlung. Der Kanton Thurgau besteuert Gewinne aus ausländischen Grossspielen unabhängig vom Betrag vollständig. Andere Kantone haben eigene Regeln.

Boni sind aggressiver. Die ausländischen Anbieter setzen Boni als Marketinginstrument ein, um Spieler zu binden. Die Bedingungen sind oft im Kleingedruckten versteckt – Umsatzanforderungen, Mindestquoten, Zeitfenster. Wer den Bonus annimmt, ohne die Bedingungen zu lesen, zahlt ihn im schlechtesten Fall mit Verlusten zurück.

Konsequenz für die Spielenden. Niemand wird in der Schweiz bestraft, wer bei einem ausländischen Anbieter spielt. Aber wer dort spielt, ist ohne Schutz, ohne Schweizer Aufsicht, ohne Sperrregister.

Für die Vergleichbarkeit mit den Schweizer Anbietern bedeutet das: Die genannten Marken lassen sich nur eingeschränkt mit Sporttip und Jouez Sport vergleichen, weil die Spielregeln anders sind. Wer in der Schweiz legal wettet, hat die Wahl zwischen zwei Veranstaltern – beide im Fokus dieses Vergleichs.

Verantwortung und Schutz

Wer in der Schweiz Sportwetten platziert, kann sich auf einige Schutzmechanismen verlassen. Diese sind Teil der Spielregeln der Veranstalter und stehen im Einklang mit dem BGS.

Verlustlimiten. Bei Sporttip und bei der Loterie Romande muss jede Spielerin und jeder Spieler vor der ersten Wetten Verlustlimiten setzen – für 1 Tag, 7 Tage und 30 Tage. Die Obergrenze liegt bei CHF 9’999 in jedem Zeitfenster, unter 21 Jahren bei CHF 1’000. Eine Senkung der Limite gilt sofort, eine Erhöhung erst nach 72 Stunden (Swisslos) – die Gespa schreibt eigentlich 24 Stunden vor, beide Veranstalter gehen mit 72 Stunden über das Minimum hinaus.

Freiwillige Einzahlungslimite. Zusätzlich lässt sich eine Einzahlungslimite für 30 Tage setzen. Sie gilt sofort für Senkungen, nach 72 Stunden für Erhöhungen. Wer die Begrenzung senkt, schützt sich; wer sie erhöht, sollte 72 Stunden Bedenkzeit nutzen.

Spielsperre. Bei Swisslos kann der Zugang produktbezogen für 1 bis 180 Tage selbst gesperrt werden, ohne Aufhebung vor Fristablauf. Eine unbefristete Sperre wird in einem schweizweiten Register eingetragen – sie gilt für Casinos einschliesslich Online-Casinos sowie für Liechtenstein. Die Loterie Romande bietet ähnliche Möglichkeiten.

Identitätsprüfung. Wer sich online registriert, muss mindestens 18 Jahre alt sein, Wohnsitz im Vertragsgebiet haben, eine Ausweisprüfung bestehen. Jede Person darf sich nur einmal registrieren.

Eine Selbstsperre hebt sich nicht einfach auf. Das Spielsperren-Register ist ein Schutz, kein Vorschlag. Wer sich sperrt, bleibt gesperrt – mindestens drei Monate lang, ab dann nur über eine Fachstelle. Das gilt auch für Spieler, die in einer Krise schnell weiterspielen wollen.

Aktionen sind an diese Schutzmechanismen gebunden, nicht darüber hinaus. Wer eine Aktion annimmt, behält seine Limits, behält seine Spielsperre, behält seine Sperrregeln.

Wie sich Aktionen mit dem Spielerschutz vertragen

Gratisspielguthaben sind im Geldspielgesetz ausdrücklich geregelt. Sie sollen nicht zur Umgehung der Limits führen. Praktisch bedeutet das: Das CHF 10 Gratisspielguthaben einer Standaktion zählt für die Verlustlimite als Einsatz, nicht als geschenktes Geld. Wer mit Gratisspielguthaben spielt und verliert, schmälert seine Limite. Wer mit Gratisspielguthaben gewinnt, gewinnt zu seinen gewöhnlichen Bedingungen – der Gewinn wird regulär gutgeschrieben, das ursprüngliche Guthaben nicht.

Das klingt kleinlich, ist aber wichtig. Wer mitten in einer Selbstbeschränkungsphase eine Aktion annimmt und verliert, schmälert seine Schutzzone. Wer sie annimmt und gewinnt, fragt sich, warum der Gewinn so klein ausfällt (weil das ursprüngliche Guthaben bei einem normalen Gewinn ersetzt wird).

Steuern und Gewinne

Gewinne aus Schweizer Sportwetten sind grundsätzlich einkommensteuerfrei – bis zum Steuerfreibetrag pro Einzelgewinn. Der Bundessteuerfreibetrag liegt seit 1. Januar 2026 bei CHF 1’071’000. Wer unter diesem Betrag bleibt, zahlt keine Einkommensteuer auf den Gewinn und keine Verrechnungssteuer. Liegt der Gewinn darüber, werden 35 % Verrechnungssteuer direkt vom Veranstalter abgezogen – diese kann beim Steueramt zurückgefordert werden.

Die kantonalen Freibeträge unterscheiden sich. Wer genau wissen will, was im eigenen Kanton gilt, fragt die Steuerverwaltung oder einen Steuerberater. Schweizer Wettende gewinnen in der Praxis selten genug, um sich damit zu beschäftigen – die meisten Gewinne liegen deutlich unter dem Freibetrag.

Operatoren im direkten Vergleich

Die folgende Übersicht zeigt die beiden Schweizer Veranstalter nebeneinander. Ausländische Marken sind hier nicht aufgeführt, weil sie keine Schweizer Bewilligung haben – ein gemeinsamer Vergleich wäre irreführend.

Anbieter Bewilligung in der Schweiz Veranstalter / Bewilligungsbasis
Swisslos Sporttip Veranstalterbewilligung und Spielbewilligung (BGS) SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft, Sitz Basel; Vertragsgebiet: Deutschschweiz, Tessin, Liechtenstein
Loterie Romande Jouez Sport Veranstalterbewilligung und Spielbewilligung (BGS) Loterie Romande, Sitz Lausanne; Vertragsgebiet: FR, GE, JU, NE, VD, VS

Swisslos Sporttip

Swisslos betreibt Sporttip als Sportwetten-Produkt. Das Vertragsgebiet umfasst die Deutschschweizer Kantone, das Tessin und Liechtenstein. Online-Konten gibt es für Personen mit Wohnsitz in diesem Gebiet, ab 18 Jahren, mit gültigem Ausweis, ohne Spielsperre.

Was Swisslos an Aktionen bietet. Der Kombiboost ist das bekannteste Angebot: ab vier Voraussagen mit Mindestquote 1.50 gibt es einen Bonus auf den Nettogewinn – 5 % bei vier Voraussagen, 20 % bei sieben, 40 % bei zehn, 100 % bei fünfzehn. Profitboosts und Quotenboosts sind spezifisch ausgewählte Einzelwetten mit erhöhter Auszahlung. Wer einen Boost nutzt, sollte Cash-Out meiden – beim Cash-Out verfällt der Boost.

Wie hoch die Limits sind. Der Einsatz für Einzel- und Kombinationswetten liegt zwischen CHF 1 und CHF 1’000. Für Systemwetten geht es bis CHF 10’000. Wallet-Aufladungen sind ab CHF 20 möglich, bis zu CHF 10’000 innert 30 Tagen. Wer mehr einzahlen will, wird abgewiesen.

Wie Gewinne ausgezahlt werden. Bis CHF 1’000 landet der Gewinn automatisch im Wallet. Über CHF 1’000 wird auf das eigene Bank- oder Postkonto in der Schweiz oder Liechtenstein überwiesen, in der Regel innert drei Arbeitstagen. Wer innerhalb von 365 Tagen zum dritten Mal auszahlen lässt, zahlt 3 % Kommission. Gewinne müssen innert 26 Wochen nach der Auswertung geltend gemacht werden, sonst verfallen sie.

Verdienst dieses Anbieters. Swisslos ist die breiteste legale Adresse im Schweizer Sportwetten-Markt. Drei Aktionsformen parallel, mehrere Wettarten, klare Spielregeln. Die Limits sind für Gelegenheitswettende grosszügig, für Hochroller eher eng. Wer in der Deutschschweiz wettet und mehrere parallele Aktionen nutzen möchte, kommt hier nicht vorbei.

Loterie Romande Jouez Sport

Die Loterie Romande betreibt Jouez Sport für die Westschweizer Kantone. Online-Konten sind nur für Bewohnerinnen und Bewohner der Romandie möglich.

Was die Loterie Romande an Aktionen bietet. Standaktionen wie «JouezSport – Patinoires et Stades» haben Tradition: Sie bringen die Aktion in die Stadien und ans Eis. 7’000 Codes à CHF 10 Gratisspielguthaben pro Aktionstag-Serie, 30 Tage gültig, nicht auszahlbar. Das Wallet ist auf CHF 10’000 pro 30 Tage limitiert.

Wie Gewinne ausgezahlt werden. Bis CHF 1’000 netto wandert der Gewinn direkt ins Wallet. Darüber wird auf das Bank- oder Postkonto der eigenen IBAN ausgezahlt, fünf bis zehn Arbeitstage Bearbeitungszeit. Gratisspielguthaben ist nicht auszahlbar – nur die Gewinne daraus.

Verdienst dieses Anbieters. Wer in der Romandie wohnt, hat keine legale Alternative. Die Loterie Romande füllt diese Lücke – mit eigenen Aktionen, einem eigenen Wallet-System und eigenen Auszahlungsregeln. Wer Standaktionen schätzt und die Wege in die Stadien nicht scheut, bekommt hier ein Angebot, das es bei Swisslos in dieser Form nicht gibt.

BC.Game

BC.Game ist ein internationaler Anbieter mit Sitz ausserhalb der Schweiz. Lizenzstatus: nicht in der Schweiz anerkannt.

BC.Game spricht Wettende mit Krypto-Optionen und grosszügigen Bonusstrukturen an. Wer in der Schweiz wohnt und bei BC.Game spielt, ist ohne Schweizer Schutz. Eine Spielsperre bei Swisslos oder Loterie Romande sperrt nicht für BC.Game. Gewinne aus dem Ausland unterliegen je nach Kanton einer Sonderbehandlung – Thurgau besteuert sie vollständig, andere Kantone verfahren anders.

Was das für Schweizer Wettende heisst. BC.Game ist für Schweizer formal verfügbar, de facto blockiert (DNS-Sperre, einfach zu umgehen), ohne Schweizer Aufsicht. Wer dort spielt, sollte sich bewusst sein, dass im Streitfall keine Schweizer Behörde hilft und kein Sperrregister greift. Wer die Vorteile der Schweizer Regulierung nutzen will, geht zu Swisslos oder Loterie Romande. Wer aus anderen Gründen bei BC.Game spielen will, sollte wissen, dass er dort auf eigene Verantwortung handelt.

MrXbet

MrXbet ist ein weiterer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Lizenzstatus: nicht in der Schweiz anerkannt.

Auch hier gilt: Keine Schweizer Aufsicht, keine Anbindung an das Spielsperren-Register, keine Auszahlung an Schweizer IBAN garantiert. MrXbet wirbt im europäischen Markt mit Sportwetten und Casino-Spielen. Im Vergleich zu den Schweizer Veranstaltern fehlt jede Verbindung zum Schweizer Recht.

Konsequenz für Schweizer Wettende. Wer bei MrXbet spielt, übernimmt selbst die Verantwortung für Spielsuchtprävention, für die korrekte Versteuerung, für die Auszahlungssicherheit. Im Streitfall muss man sich an den Lizenzgeber des Anbieters wenden – Curaçao, Malta oder wohin auch immer die Lizenz ausgestellt wurde.

20Bet

20Bet ist ein bekannter europäischer Anbieter. Lizenzstatus: nicht in der Schweiz anerkannt.

20Bet operiert mit einer Curaçao-Lizenz, die in der Schweiz keine Gültigkeit hat. Das Angebot umfasst Sportwetten und Casino-Spiele, mit Bonusstrukturen, die in der Schweiz so nicht möglich wären. Wer bei 20Bet spielt, hat keinen Zugang zur Schweizer Aufsicht und keinen Schutz bei Streitigkeiten.

Wer dort spielen sollte. Wer eine bewusste Entscheidung gegen die Schweizer Regulierung trifft und bereit ist, die Konsequenzen zu tragen, kann bei 20Bet spielen. Wer in der Schweiz wohnt, sollte verstehen, dass eine DNS-Sperre vorhanden ist (die umgangen werden kann), und dass die Auszahlung über IBAN an ausländische Konten Schweizer Banken vorbehalten ist.

HighFlyBet

HighFlyBet ist ein weiterer Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Lizenzstatus: nicht in der Schweiz anerkannt.

Das Angebot ähnelt dem anderer ausländischer Anbieter: Bonusprogramme, Sportwetten, Casino-Spiele. Für Schweizer Wettende gibt es keine legale Handhabe, falls es zu Unregelmässigkeiten kommt – weder bei der Gespa noch bei einer Schweizer Stelle.

Für wen das passen könnte. HighFlyBet spricht Wettende an, die grosse Bonusangebote schätzen. Wer diese Vorteile will, geht bewusst einen anderen Weg als die Schweizer Veranstalter. Die Schutzmechanismen des BGS, das Spielsperren-Register, die Schweizer Aufsicht – all das gilt bei HighFlyBet nicht.

Playzilla

Playzilla positioniert sich mit aggressiven Bonusstrukturen im europäischen Markt. Lizenzstatus: nicht in der Schweiz anerkannt.

Wer bei Playzilla spielt, sollte sich bewusst sein, dass die Schweizer DNS-Sperre leicht zu umgehen ist, aber jeder technische Schritt zur Umgehung freiwillig erfolgt. Im Streitfall zuständig ist der Lizenzgeber, nicht die Gespa. Die Auszahlung erfolgt nach den Regeln des Anbieters, nicht nach Schweizer Recht.

Einordnung. Playzilla ist kein Schweizer Veranstalter und unterliegt keiner Schweizer Kontrolle. Wer dort spielt, kann nicht auf die Vorteile der Schweizer Regulierung zurückgreifen – kein Sperrregister, keine Schweizer Aufsicht, keine Schweizer Auszahlungspflicht.

Coolzino

Coolzino ist ein weiterer ausländischer Anbieter. Lizenzstatus: nicht in der Schweiz anerkannt.

Auch hier sind keine Schweizer Schutzregeln anwendbar. Der Anbieter kann nach seinen eigenen Bedingungen Boni ausgeben, Limits setzen, Auszahlungen regeln. Wer als Schweizer Wettender dort spielt, verzichtet auf den Schutz des BGS und akzeptiert die Regeln des Anbieters.

Wer dort spielen sollte. Wer eine bewusste Entscheidung trifft, den Schweizer Schutz aufzugeben, kann bei Coolzino spielen. Wer in der Schweiz wohnt und Wert auf die Aufsicht durch die Gespa, das Spielsperren-Register und die Schweizer Auszahlungspflicht legt, geht zu Swisslos oder Loterie Romande.

AmunRa

AmunRa tritt im internationalen Markt auf. Lizenzstatus: nicht in der Schweiz anerkannt.

Das Angebot enthält typische Online-Glücksspiel-Elemente: Bonusprogramme, ein breites Wettangebot, Casino-Spiele. Aus Schweizer Sicht fehlt jede Verbindung zur Schweizer Aufsicht.

Was das in der Praxis heisst. Wer bei AmunRa spielt, ist auf den Anbieter angewiesen, falls etwas schief geht. Die Gespa ist nicht zuständig. Die Schweizer DNS-Sperre betrifft die Seite, ist aber einfach zu umgehen. Die Auszahlung erfolgt nach den Regeln des Anbieters, in der Regel auf ein Bankkonto im Land des Anbieters oder über Krypto-Wallets.

N1 Bet

N1 Bet ist ein weiterer Anbieter aus dem internationalen Markt. Lizenzstatus: nicht in der Schweiz anerkannt.

Auch hier gilt: keine Schweizer Bewilligung, kein Schutz durch das BGS, keine Anbindung an das Spielsperren-Register. Wer bei N1 Bet spielt, sollte verstehen, dass die Spielregeln des Anbieters gelten und nicht die Schweizer Regeln.

Einordnung am Schluss. Wer in der Schweiz legal und geschützt wetten will, hat zwei Adressen: Swisslos und die Loterie Romande. Alle anderen genannten Anbieter sind ausländische Marken, deren Lizenz in der Schweiz nicht gilt. Wer dort spielt, übernimmt die Verantwortung selbst und akzeptiert die anderen Regeln. Eine Mischung der beiden Welten – Schweizer Aufsicht für das eine, ausländischer Anbieter für das andere – funktioniert nicht, weil die Sperrlisten getrennt sind und die Schutzmechanismen nur für die jeweiligen Anbieter greifen.

Was die Preise wirklich kosten

Wer Quoten vergleicht, sollte verstehen, was ein Quotenboost wert ist und was er kostet. Zwei Gedanken:

Der Quotenschlüssel. Eine ehrliche Quote spiegelt die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses wider, abzüglich der Marge des Veranstalters. Diese Marge liegt bei seriösen Anbietern im niedrigen einstelligen Prozentbereich – das heisst: Von jedem eingesetzten Franken fliessen typischerweise 92 bis 96 Rappen zurück an die Wettenden, der Rest ist die Marge.

Der Boost überlagert den Schlüssel. Ein Quotenboost hebt die Quote eines spezifischen Ereignisses an. Wer die ursprüngliche Quote kennt und den Boost annimmt, sieht die Auszahlung um einige Prozent steigen. Wer die ursprüngliche Quote nicht kennt, weiss nicht, ob der Boost überhaupt viel bringt oder nur einen ohnehin niedrigen Schlüssel aufhübscht.

Beispiel aus dem Sporttip. Bei einem Ereignis, das auf dem Markt mit Quote 2.50 steht, hätte Sporttip eventuell einen Boost auf 2.75. Die «echte» Wahrscheinlichkeit wird von der Gespa nicht offengelegt, aber die Erhöhung von 10 % ist sichtbar. Wer mit Profitboost wettet, bekommt 10 % mehr auf den Nettogewinn, falls die Wette eingeht. Falls sie nicht eingeht, ist der Einsatz weg. Der Profitboost verteilt also eine kleine Belohnung auf den Gewinn und riskiert nichts auf der Verlustseite.

Der Kombiboost im Vergleich. Derselbe Effekt, aber auf Kombiwetten: Wer vier Voraussagen trifft, bekommt 5 % mehr auf den Nettogewinn. Wer fünfzehn Voraussagen trifft, bekommt 100 % mehr – also verdoppelt. Die Erhöhung ist also für die hohen Kombinationen am interessantesten. Wer nur drei Voraussagen kombiniert, bekommt keinen Boost. Das verteilt die Belohnung dorthin, wo sie am seltensten fällig wird.

Häufige Fragen zu Schweizer Sportwetten-Aktionen

Warum gibt es in der Schweiz nur wenige Aktionen bei Sportwetten?

Weil das Geldspielgesetz Gratisspiele und Guthaben an die vorgängige Zustimmung der Gespa bindet. Wer ohne diese Bewilligung wirbt, macht sich strafbar – das gilt auch für Online-Anbieter ohne Schweizer Bewilligung. Daher bleiben Aktionen überschaubar, geprüft und an klare Bedingungen geknüpft.

Was bringt der Kombiboost und ab welcher Anzahl Voraussagen greift er?

Der Kombiboost erhöht den Nettogewinn einer Kombiwette: 5 % bei vier Voraussagen, 20 % bei sieben, 40 % bei zehn und 100 % bei fünfzehn. Jede Voraussage muss eine Quote von mindestens 1.50 haben, Cash-Out macht den Boost zunichte, und der Boost gilt nur online.

Wie lief die Aktion der Loterie Romande in den Eishockeystadien ab?

Die Aktion «JouezSport – Patinoires et Stades» lief vom 17. Dezember 2025 bis 10. März 2026 an sieben Aktionstagen. Wer in den Stadien einen Code fand und innert sieben Tagen im verifizierten Konto einlöste, erhielt CHF 10 Gratisspielguthaben. Insgesamt 7’000 Codes, gültig 30 Tage, nicht auszahlbar.

Welche Bedingungen gelten bei Spielguthaben, das als Aktion gutgeschrieben wird?

Das Guthaben ist befristet (typisch 30 Tage), nicht auszahlbar und kann nur für Wetten verwendet werden. Gewinne aus Wetten mit diesem Guthaben sind regulär auszahlbar, das ursprüngliche Aktionsguthaben verfällt. Vor dem Akzeptieren sollte man die Frist und die Spielregeln lesen.

Wie wird ein Gewinn aus einer Aktionswette ausbezahlt und auf welches Konto?

Gewinne bis CHF 1’000 werden direkt dem Wallet gutgeschrieben, Gewinne darüber auf das Schweizer oder Liechtensteiner Bank- oder Postkonto der eigenen IBAN überwiesen. Die Auszahlung erfolgt innert 3 bis 10 Arbeitstagen. Auszahlungen aus Bonusgewinnen funktionieren gleich, das Aktionsguthaben selbst wird nie ausbezahlt.

Was bedeuten Aktionen von Anbietern ohne Schweizer Bewilligung für den Schutz der Wettenden?

Diese Anbieter unterstehen keiner Schweizer Aufsicht. Eine Spielsperre bei Swisslos oder Loterie Romande sperrt dort nicht, ein Streitfall landet beim ausländischen Lizenzgeber, und die Auszahlung erfolgt nach ausländischen Regeln. Wer dort spielt, verzichtet auf den Schutz des BGS, des Spielsperren-Registers und der Gespa.

Inhalt erstellt vom Team «asiahandicapch»